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„Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!“ (Mk. 13, 37)


 

Ein Satz, ein Wort wie in Stein gemeißelt. Wacht! Könnte auf Anhieb auch bedrohlich wirken: Achtung, Vorsicht, pass auf! Frage ich mich, was hinter einem „Wachen“ stehen könnte, kommt mir die Antwort: Ja klar, die Abwehr von etwas Bedrohlichem. Und damit das Bleiben in Sicherheit.

Was ist der Zusammenhang, in dem dieses für sich auslegungsbedürftige Wort steht? Es ist der letzte Satz der Endzeitrede Jesu auf dem Ölberg. Und schon wieder ist da so ein Begriff, der sich dem Alltäglichen entzieht: Endzeit. Und ja, ich komme nicht umhin, mir beim Studium dieser Endzeitrede Gedanken um die Zukunft und mein Leben zu machen. Völlig unabhängig davon, dass mir Jesus Christus und die gesamte Heilige Schrift ein geistlich erfülltes Leben ankündigen, auch schon auf dieser Erde, so bleibt im selben Moment die Erkenntnis: Es könnte auf dieser Welt auch mal „stürmisch“ werden.

Gott hat einen hohen Preis für euch bezahlt, deshalb werdet nicht Sklaven von Menschen.

1. Korinther 7,23


Irgendwie schon komisch, dass unser Monatsspruch für Februar von Sklaven spricht und in seinem ursprünglichen Zusammenhang in der Bibel in einem Abschnitt steht, der in meiner Übersetzung mit „Über die Ehe“ betitelt ist.

Da konnte ich mir als bewusst Lediger ein kleines Grinsen nicht verkneifen. „Lebensende mit drei Buchstaben? Ehe!“, dieser alte und zugegebenermaßen flache Witz für Kreuzworträtsel kam mir da sofort in den Sinn. Aber scheinbar denken manche Menschen so, dass die Ehe - vor allem da die Männer - binden würde, um es einmal weniger martialisch auszudrücken.

Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott.

Jesaja 50,10


 

Es gibt Menschen - und ich gehöre da definitiv dazu - die machen lieber alles selbst und am besten allein, als dass sie andere Mitmenschen Dinge erledigen lassen. Oftmals ist es gar nicht die Arroganz zu denken, dass man es selbst eben besser könne als alle anderen, sondern vielmehr der Gedanke: Wenn ich es gleich selbst erledige, dann muss ich es nicht später wieder überarbeiten, verändern, verbessern.

Ich weiss dass mein Erlöser lebt!

Hiob 19,25


 

Mit dem Monatsspruch für den November möchte ich euch alle grüßen. Der Spruch ist eine wunderbare, nachdenkenswerte Aussage eines Menschen, der wie kaum ein anderer in seinem Leben vom Leid ertränkt worden ist. Seine Kinder, seine Herden - all sein ansehnlicher Reichtum waren mit einem Schlag weg. Dazu bekam er noch böse Geschwüre.

Monatsspruch Oktober

Wie es dir möglich ist: Aus dem Vollen schöpfend - gib davon Almosen! Wenn dir wenig möglich ist, fürchte dich nicht, aus dem Wenigen Almosen zu geben!

Tobit 4, 8


Wenn ein Vater am Ende seines Lebens letzte Worte bewusst an seine Kinder richtet, ist das ein ganz besonderer Moment. In solchen Worten wird man nur Wichtiges mitteilen. Im Monatsspruch für den Oktober spricht ein Vater zu seinem Sohn in solchen Worten über Barmherzigkeit.

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