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Jesus Christus spricht: "Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen." (Johannes 6,37)


 

Oftmals, wenn ich Jesu Worte lese, denke ich, wie es damals gewesen wäre, ihn leibhaftig sehen und erleben zu dürfen. Wie muss es den Menschen, die ihm im Laufe seines Lebens begegneten, ergangen sein, als sie die Wunder erlebten oder Zeugen der Heilungen wurden? Waren sie sich ihrer Ausnahmesituation bewusst?

„Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der HERR.“  (Sach.2:14)


 Gott kommt zu uns  -  Gedanken zum Monatsspruch für Dezember

Manche Menschen suchen nach etwas Größerem und Bedeutenderem als es in ihrem eigenen Leben zu finden ist. Nach einem Mehr, das ihr Leben bereichert und berührt. Manche suchen aber einfach nur Hilfe und ein Heilwerden ihres kaputt gegangenen Lebens. Sie suchen nach einem Heiland, der wieder Ordnung schafft und das kittet, was zerbrochen ist. So sind wir Menschen auf ständiger Suche. Egal, ob nun religiös, spirituell, zerbrochen, verletzt ... oder nur vage suchend.

Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf das Warten auf Christus. ( 2. Thess. 3,5)


 

Ausrichtung. Es ist gut, dass uns Gott durch Sein Wort die Richtung angibt, das Ziel vor Augen stellt. Ausrichtung auf Gottes Liebe – welch herrliches Ziel! Gott schuf die Welt. In ihr dürfen wir leben und aus Liebe zu uns sandte ER Seinen Sohn. JESUS kam zu unserer Rettung, unserer Erlösung, zu unserem Heil. Wenn das nicht Ausdruck göttlicher Liebe ist!

Lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken. (Hebräer 10,24)


 

Es ist ein dunkler Herbsttag, trübe und träge beschäftigt sich das Wetter mit der Landschaft. Eine kleine Gruppe von Kindern läuft durch einen buntgefärbten Wald, während es schon dämmert. Furcht macht sich breit und alle sind darauf bedacht, nicht zu stolpern oder den Anschluss an die Gruppe zu verpassen. Umsichtige Blicke, kurze Fragen, wiederholte Berührungen versichern die Kinder, dass sie noch gemeinsam unterwegs sind und schlussendlich gut und sicher zu Hause ankommen werden.

Gott ist unsre Zuflucht und unsre Stärke, er hat sich als Hilfe in der Not bewährt. Deshalb fürchten wir uns nicht, auch wenn die Erde bebt. (Psalm 46,2f)


 

Unser Alltag wird momentan sehr von der Corona-Krise bestimmt.  Inzwischen haben wir höhere Neuinfektionen mit dem Corona-Virus als im Frühjahr, aber nicht mehr dieselben drastischen Maßnahmen. Dennoch zeigt sich momentan ein Bild, wie wir es im April nicht ausmachen konnten. Politiker appellieren eindrücklich, dass wir gemeinsam gegen diese Krise ankämpfen können. Und tatsächlich: Ob nun gewisse Maßnahmen zu hoch angesetzt sind oder nicht: Solange Menschen erkranken und wir kein wirksameres Mittel haben, als den Hygienestandard einzuhalten, tun wir das einfach. Und ja, es gibt auch noch andere schwere Krisen auf der Welt, die durch die Corona-Berichterstattung tatsächlich nicht mehr so sehr im Fokus zu sein scheinen. An der Stelle dürfen wir darum auch getrost sagen: Beschäftigen wir uns nicht den ganzen Tag mit Berichterstattern, die Angstmacherei betreiben.

Ich danke Dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin, wunderbar sind Deine Werke, das erkennt meine Seele.  (Ps 139,14)


 

„Gott kennt die Welt, das Werk Seines Geistes  , die kleinste Mikrobe und der Kosmos beweist es. Gott schuf die Menschen, die Blumen das Meer. ER liebt uns alle. ER ist der Herr.“ So haben wir es als Jugend oft gesungen. Der 139. Psalm ist ein sehr persönliches Gebet von  David. Es lohnt sich, diesen Psalm mal ganz zu lesen und darüber nachzudenken.

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