Café–Konzert

mit dem Trio Sul Tasto

Montag, 3. Oktober 2016,

15.00  Uhr

Libor Kaltofen, Violine
Friederike Kaltofen, Klavier
Michael Rosenhoff, Kontrabass


Unter dem Motto „Zauber der Melodie“ werden die Besucher der Aufforderung „Schließ’ deine Augen und träume“ leicht folgen können, denn die schönsten Melodien der Salonmusik und der leichten Klassik werden an diesem Nachmittag erklingen. Dabei gibt es nicht nur Kuchen und Kaffee, sondern man kann auch einen „Tea For Two“ beim Erklingen des „Czardas“ von Monti ganz unbeschwert „Somewhere Over The Rainbow“ genießen.

Beim „Neapolitanischen Ständchen“ und dem Erklingen der „Toselli-Serenade“ werden Kaffee und Kuchen zum Hochgenuss, ehe es am Ende des Konzertes Sag’ beim Abschied leise „Servus“ heißt. Die musikalischen Darbietungen werden mit netten Anekdoten und allerlei Wissenswertem über Stücke, Komponisten und die „gute alte Zeit“ gewürzt.

Der in Leipzig geborene Geiger Libor Kaltofen begann im Alter von sechs Jahren mit dem Geigenspiel bei Prof. Klaus Hertel. Im Jahr 1990 nahm er am 8. Internationalen Bachwettbewerb für Kinder und Jugendliche teil und wurde im gleichen Jahr in die Kinderklasse der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig aufgenommen. Er vervollständigte seine Ausbildung bei Prof. Hertel und Prof. Winter in Leipzig. Er studierte bei Prof. Schickedanz in seiner Mainzer Zeit sowie in Meisterkursen bei ihm in Hamburg. Er spielte bereits als Substitut im Gewandhausorchester, war stellvertretender Konzertmeister beim Leipziger Symphonieorchester und unterrichtet beim Leipziger Thomanerchor. Seine Mitwirkung in zahlreichen kammermusikalischen Ensembles vervollständigt seine künstlerische Tätigkeit.

Die Pianistin Friederike Kaltofen, ebenfalls in Leipzig geboren, begann im Alter von acht Jahren mit dem Klavierunterricht und absolvierte erfolgreich ihr Musikstudium an der Leipziger Musikhochschule. Ihre künstlerische Arbeit erstreckt sich auf Recitals sowie auf die Mitwirkung in kammermusikalischen Ensembles.

Der Kontrabasssist Michael Rosenhoff studierte Klavier und Kontrabass an der Kasseler Musikakademie sowie an der Folkwang-Universität der Künste Essen und ist seit 1994 beim Leipziger Symphonieorchester als Solo-Kontrabassist engagiert.

Unter dem Motto „Zauber der Melodie“ werden die Besucher der Aufforderung „Schließ’ deine Augen und träume“ leicht folgen können, denn die schönsten Melodien der Salonmusik und der leichten Klassik werden an diesem Nachmittag erklingen. Dabei gibt es nicht nur Kuchen und Kaffee, sondern man kann auch einen „Tea For Two“ beim Erklingen des „Czardas“ von Monti ganz unbeschwert „Somewhere Over The Rainbow“ genießen. Beim „Neapolitanischen Ständchen“ und dem Erklingen der „Toselli-Serenade“ werden Kaffee und Kuchen zum Hochgenuss, ehe es am Ende des Konzertes Sag’ beim Abschied leise „Servus“ heißt. Die musikalischen Darbietungen werden mit netten Anekdoten und allerlei Wissenswertem über Stücke, Komponisten und die „gute alte Zeit“ gewürzt.

Aufgrund eines begrenzten Platzangebots sichert rechtzeitiges Erscheinen die besten Plätze. Nicht verpassen!

Der Eintritt ist frei!
Kaffee und Kuchen gegen Obolus
Sammlung am Ausgang

Michael Rosenhoff