Pas de deux trifft Petite fleur

21. Oktober 2018 ab 15.00 Uhr

„DUO b – Saxophone pur“

Bernd Brückner, Saxophone & Klavier

Isabell Brückner, Saxophone

Michael Rosenhoff, Kontrabass


Dass das Saxophon für den Swing steht, ist allgemein bekannt. Die Saxophonsolisten Isabell und Bernd Brückner werden aber bei unserem nächsten Café-Konzert auf vielfältig musikalische Weise zeigen, dass das Saxophon viel mehr als nur Swing kann.

Daher bringen sie im ersten Teil des Konzertes Ausschnitte aus ihrem Erfolgsprogramm „Pas de deux“ zu Gehör. Hier loten sie die vielfältigen instrumentalen und stilistischen Möglichkeiten des konzertanten Saxophons aus. Die Bandbreite reicht von Bearbeitungen alter Meister bis zu Originalen der Moderne - ein musikalischer Spannungsbogen, der interessante Kontraste, Einblicke und Eindrücke verspricht, auch durch die Verwendung von Sopran- bis Bass-Saxophon in den verschiedensten Kombinationen. Ein Höhepunkt dürfte die Aufführung der „Ritterlichen Geschichte – Melodram für zwei Saxophone und Sprecher“ des Gewandhausmusikers Rainhard Leuscher werden.

Nach der Kaffeepause gesellt sich Michael Rosenhoff mit seinem Kontrabass dazu und das Trio begibt sich in die Welt der U-Musik. Dabei kann man sich u.a. auf Evergreens und Welthits wie „Wild Cat Blues“, „Petite fleur“, „Tico Tico“, „When I’m 64“, „Bei mir bist du scheen“ und „Wenn ich einmal reich wär’“ freuen.

Isabell Brückner studierte an der Leipziger Musikhochschule Saxophon und Klarinette und arbeitete zunächst als Lektorin in einem Musikverlag. Ende der 80er Jahre war sie Tenorsaxophonistin bei den „Boys & Girls“ und Gast in zahlreichen Berliner Bands. Sie ist vielfältig solistisch tätig, ständiger Gast im „Leipziger Saxophon Quartett" und gründete in 2010 mit drei Kolleginnen das „SAXonia-Quartett“. Erfolgreich ist sie auch auf pädagogischem Gebiet.

Bernd Brückner studierte ebenfalls an der Leipziger Musikhochschule Saxophon und Klarinette. Danach war er bis 1987 als Theatermusiker in Halle und Berlin engagiert. Seitdem arbeitet er freiberuflich als klassischer Solist, Studiomusiker und gastiert an Theatern und bei zahlreichen Symphonieorchestern. Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des „Leipziger Saxophon Quartett” und Mitglied von „SUM II – Jazzgesellschaft Leipzig“. Seit 2016 leitet er das 1. Leipziger Familienorchester.

Michael Rosenhoff studierte Kontrabass und Klavier an der Musikakademie Kassel und der Folkwang Hochschule Essen. Nach Engagements als Kontrabassist bei den Bremer Philharmonikern, Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl, Staatsorchester Kassel und dem Göttinger Symphonie Orchester wurde er 1994 als Solo-Kontrabassist beim Leipziger Symphonieorchester engagiert. Er ist Mitglied der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Altenburg und Organisator der Café-Konzerte.

Aufgrund eines begrenzten Platzangebots sichert rechtzeitiges Erscheinen die besten Plätze.

Der Eintritt ist frei !

Sammlung für die Arbeit der Gemeinde

 www.saxophon-brueckner.de

Das Café-Konzert-Team

Viel Vergnügen bei dieser musikalischen Melange !

Der Eintritt ist frei, am Ausgang könnnen Sie mit einer Spende die Arbeit der Gemeinde unterstützen.

Michael Rosenhoff